Asylant verübt acht Straftaten – dennoch keine Abschiebung

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In anderthalb Jahren wurden von einem Asylanten sage und schreibe acht Straftaten begangen. Hinzu kommt, dass der Asylantrag abgewiesen wurde und  er eigentlich schon lang hätte ausreisen müssen. Die Strafvollzugsanstalt schützt ihn nun davor. Laut „Freie“ Presse: „Während der Gerichtsverhandlung wechselte er mit drei Freunden, die im Zuschauerraum saßen, belustigte Blicke und mehrdeutige Gesten. Als die Strafe verkündet wurde, wischte er sich ein paar Tränen aus den Augen..“. Wahrscheinlich waren es Freudentränen, da er nun weiß, dass er erstmal im Gefängnis bestens versorgt wird.

„Der III. Weg“ fordert:

  • eine sofortige Abschiebung kriminell gewordener Ausländer – gerade dieses Beispiel zeigt, dass die weiteren sieben Straftaten verhindert worden wären, hätte man ihn nach der ersten Sache abgeschoben. Außerdem wird so ein deutliches Signal an andere Ausländer gesendet, dass bei der kleinsten Straftat die Abschiebung erfolgt.

Quelle: https://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Serien-Straftaeter-muss-ins-Gefaengnis-artikel10047622.php

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