Die Verzweiflung der SPD

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Mit einem Artikel wird heute groß in der „Freien“ Presse geworben, dass seit dem 11. Januar 2018, 14 neue Mitglieder in die SPD-Vogtland eingetreten sind. Vielleicht soll die Info über die Mitgliederentwicklung als „Marketing-Strategie“ dienen, um Bürgern zu zeigen, dass die SPD wächst. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt den Zerfall der Partei.

1977 überschritten die Mitgliederzahlen erstmals den Stand von einer Million. Viel ist davon heute nicht mehr geblieben. Nach letzten Angaben hat die Partei nun weniger als eine halbe Million Mitglieder, und somit sind 14 neue „Sozis“ nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.

Hartz4, Agenda2010 und der Verrat der Arbeiterschaft sind nur drei Beispiele, die uns die SPD gebracht hat. Dann sollte plötzlich alles anders werden und ein Martin Schulz wurde an die Spitze gewählt. Seitdem geht es weiter bergab. Leere Worte und falsche Versprechen stehen seit der Bundestagswahl auf der Tagesordnung und somit verzeichnen die Umfragen immer weniger Prozente. Egal ob die SPD nun in eine Große Koalition geht oder nicht, erholen wird sie sich nicht mehr und wird wohl zur nächsten Bundestagswahl nur noch eine Partei mit knapp zweistelligen Ergebnis sein. Und das ist gut so!

Wer hat Euch verraten? Sozialdemokraten!

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