„Freie“ Presse hetzt über den „III. Weg“

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Mal wieder berichtet die selbsternannte “Freie” Presse über unseren Parteiaufbau in Sachsen. “Neonazis, Nationalsozialismus und antidemokratisch” sind auch diesmal die Schlagwörter des Artikels. Das bedeutet, wenn man die Sorgen der Bürger in allen Bereichen wahrnimmt, kostenloses Essen und Kleidung an deutsche Bedürftige ausgibt und Jugendabende anbietet, ist man automatisch eine undemokratische und rechtsextreme Partei?

Hilfe für Deutsche passt nicht ins multikulturelle Konzept dieser BRD und deshalb ist jedes Mittel recht um jene Hilfsbereitschaft zu kriminalisieren. Dämonisiert und als kriminell gebrandmarkt wird in dem Bericht der “Freien” Presse nicht etwa die etablierte Politikerkaste, denen Millionen Deutsche Armut und Hartz 4 zu verdanken haben, sondern unsere „Der III. Weg“ Aktivisten, die diese Ungerechtigkeit anmahnen und bekämpfen.

Jeder, der heute anderer Meinung als die Politiker der Altparteien und ihrer Systemmedien ist, wird sofort als “Nazi” abgestempelt, in sozialen Netzwerken “geMAASregelt” oder erhält eine Anzeige nach § 130 – Volksverhetzung, und das im angeblich freiesten deutschen Staat, den es je auf diesem Boden gab, in dem Tausende YouTube-Videos gesperrt und Dutzende Vereine und Organisationen verboten sind, sowie Unmengen an Bücher und CDs auf dem Index stehen.

Und diese Damen und Herren wollen uns etwas von Meinungsfreiheit und Demokratie erzählen!

Unbeeindruckt geht unser soziales Engagement und unsere breite Hilfe für bedürftige Deutsche weiter. Wer helfen will, der meldet sich unter: un-vogtland@gmx.de

Quelle: https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Neonazi-Partei-waechst-in-Suedwestsachsen-artikel10131506.php?cvdkurzlink=y

 

 

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1 Kommentar

  1. Ich finde es gut das es trotz der ganzen anti deutschen Hetzerei noch menschen gibt die sich nicht davon abbringen lassen für ihre Heimat und deren Werte einzustehen. Um es mit den Worten von Leo Schlageter zu sagen . “Ihr werdet erleben, wie sie unser Land verschachern, um ihre eigene erbärmliche Macht zu sichern.”
    Doch euer Beispiel zeigt mir immer wieder das zumindest noch Hoffnung besteht.

Kommentare sind geschlossen.