Straftaten von Intensivtätern in Vogtland versechsfacht

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33 Prozent der in Sachsen lebenden Libyer wurden schon als Tatverdächtige ermittelt. Mehr als 10 Prozent dieser Straftäter begingen sogar mindestens fünf Delikte. Die Zunahme von Straftaten, die von Intensivtätern im Vogtlandkreis begangen wurden, hat sich in den letzten drei Jahren auf sage und schreibe 120 Taten vervierfacht. Die Zahl sogenannter Rohheitsdelikte (Körperverletzungen, Raub- und Freiheitsdelikte) durch Intensivtäter hat sich im Vogtland sogar versechsfacht. Die Bild-Zeitung diskutiert inzwischen mit Sachsens neuem Innenminister Roland Wöller  (CDU) nur über einen Verteilungsschlüssel. Doch ein Straftäter bleibt ein Straftäter und muss ohne wenn und aber sofort abgeschoben werden!

Im Jahr 2016, wurden nach offiziellen Zahlen 40% aller Gewaltstraftaten in Plauen, von Ausländern begangen. Die neusten Zahlen lassen schon jetzt erahnen, wie die Kriminalitätsstatik für 2017 ausfallen wird. Plauen ist zu einer Hochburg der Gewalt geworden und das Stadtparlament schaut nur zu.

Die sächsische Stadt Freiberg ist nun bereits die 5. Stadt mit einem Zuzugsstopp für „Flüchtlinge“. Auch Plauen und weitere Städte müssen folgen, damit der Druck auf Berlin wächst und ein bundesweiter Asylstopp in Kraft tritt. Wenn dieser Stopp nur von einzelnen Kommunen beschlossen wird, findet nur eine ungerechtere Umverteilung in andere Gemeinden statt, die dann ebenfalls unter der Last des ungebremsten Zuzugs zusammenbrechen würden.

„Der III. Weg“ fordert:

– einen Zuzugsstopp für Asylanten in Plauen und anderen Kommunen

– kriminell gewordene Ausländer sind unverzüglich abzuschieben

– einen sofortigen Stopp der Asylflut und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen

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