Kundgebung für einen Zuzugsstopp in Plauen

Während unsere Stadt nicht aus den Schlagzeilen kommt und kaum ein Tag vergeht, an dem keine Hiobsbotschaften über erneute Gewaltdelikte das Sicherheitsgefühl der Einwohner mehr und mehr schwinden lässt, hat unsere Partei „Der III.Weg“ weitere positive Akzente gesetzt. Unter dem Motto: „Sozial statt katastrophal!“, gingen am 7. April 2018 im Stadtzentrum von Plauen, etliche Bürger und Mitglieder vom „III. Weg“ auf die Straße.

Neben Rico Döhler und Tony Gentsch, die in ihren Reden auf die deutschfeindliche Politik der Altparteien im Vogtland eingingen, sprach auch der „III. Weg“- Gebietsleiter West, Julian Bender. Er ging in seiner Rede auf die katastrophalen Verhältnisse im Westen des Landes ein und wie rasant der Ausländeranteil in den letzten Jahren stieg. Daher ist es enorm wichtig, dass sich in Mitteldeutschland gegen die zunehmende Überfremdung zur Wehr gesetzt wird, wenn man nicht, wie schon jetzt in gewissen Großstädten, zu Fremden im eigenen Land werden möchte.

Des Weiteren stellte der „III. Weg“ an diesem Tag durch verschiedene Stände seine politische Arbeit vor. Zum einen gab ein qualifizierter Trainer praktische Sicherheitstipps im Bereich Selbstverteidigung und zum anderen wurden Kleiderspenden an hilfsbedürftige Deutsche kostenlos ausgegeben.

Am großen Informationsstand wurde an diesem Tag auch eine Unterschriftensammlung gestartet, die sich für einen Zuzugsstopp für „Asylanten“ in Plauen ausspricht. Noch bis zum 31. Juli kann zu den Öffnungszeiten im Bürgerbüro die Partei „Der III. Weg“ unterschrieben werden, damit nach Freiberg und anderen Städten auch Plauen endlich einen Riegel vorschiebt. Im August werden die Listen dann den Stadträten übergeben.

„Der III. Weg“

Lange Str. 5

08525 Plauen

Öffnungszeiten:

Donnerstag: 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Freitag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr