Schon 40 Prozent Ausländeranteil in Plauener Kindereinrichtungen

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Allein in den vergangenen vier Jahren hat sich der Ausländeranteil in Plauen von 2,6 auf 6,8 Prozent, fast verdreifacht. 4440 Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft wohnen nach offiziellen Zahlen nun in Plauen. Ausländer mit anerkanntem Asyl, sprich mit deutschem Pass, kommen hier und das mit nicht bekanntgegebener Anzahl noch obendrauf. Die hohe Geburtenrate von Ausländern spiegelt sich auch in den Kindertagesstätten wider. 374 Kita-Plätze werden im Vogtland bis zum Jahr 2020 gebraucht. Der höchste Anteil nichtdeutscher Kinder beträgt in einer Plauener Kindertagesstätte 31,4 Prozent und in einem Hort sogar 55,9 Prozent. Das bedeutet, dass in diesen Hort schon mehr ausländische als deutsche Kinder gehen. Der Durchschnitt liegt bei 40 Prozent.

Während es Eltern immer schwieriger haben, überhaupt einen Kindergarten- oder Hortplatz zu bekommen, kümmern sich die regionalen Politiker von CDU/SPD, Grüne/Linke und FDP mal wieder nur um das Fremde. So sollen für eine bessere Integration, Dolmetscher eingesetzt werden und Patenschaften mit Migrationsfamilien entstehen. Nicht nur dass solche Pläne einen immensen Zeitaufwand in Anspruch nehmen, auch kosten solche Vorhaben Unmengen an Euros. Während die Gebühren für Kitas, Krippen und Horte Jahr für Jahr steigen und Eltern für die Schülerbeförderung zur Kasse gebeten werden, werden von den Volksverrätern immer größere Beträge im Bereich Asyl und Integration aus dem Fenster geworfen.

Es wird höchste Zeit, dass im Plauener Stadtrat wieder eine Partei vertreten ist, die sich vorrangig für deutsche Interessen einsetzt. Zur Kommunalwahl im nächsten Jahr, wird der „Der III. Weg“ antreten und auch ins Rathaus einziehen und dann wird damit Schluss sein, dass unsere Gelder für fremde Interessen verschleudert werden.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert:

– kostenlose Kita-, Grippen- und Hortplätze

– dass deutsche Familien bevorzugt behandelt werden

Wir benötigen keine Integrationskonzepte, sondern ein Rückführungsprogramm von sogenannten Asylbewerbern in ihr Heimatland!

 

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1 Kommentar

  1. Das wäre eine gute Lösung , die aber mit den jetzigen “ sogenannten Volksvertretern “ nie kommen wird .

Kommentare sind geschlossen.