Erneute Ausländergewalt in Plauen

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„Wir können die Sektkorken noch knallen hören, als eine Mehrzahl der etablierten Stadträte ein Alkoholverbot für Plätze und Straßen in der Innenstadt beschlossen haben. Ein jeder Bürger sollte sehen, dass die Stadtvertreter die Ängste und Sorgen der Bevölkerung ernstnehmen und auch entsprechend handeln“. Die Zeilen könnten aus einem Märchenbuch stammen oder zumindest aus einer ganz anderen Welt, denn die Realität sieht ganz anders aus.

Man muss sich oft die Frage stellen, ob die Stadträte selbst einmal zu tief ins Glas geschaut haben, als sie dachten, dass ein Alkoholverbot alles Verbessern würde. Doch am Ende war es wieder nichts weiter, als uns Bürgern ein Stöckchen hinzuhalten, damit wir denken, es wird was getan. Eins darf man nämlich auch nie vergessen, und zwar, dass wir es den Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke zu verdanken haben, das Millionen Fremde ins Land gelassen wurden, darunter Mörder, Vergewaltiger, Gewaltstraftäter und Terroristen.

Durch Verbote werden Probleme nicht gelöst, sondern verdrängt

Seit geraumer Zeit ist nun immer wieder von Ausländergewalt an anderen Orten in Plauen zu lesen, so auch am Montag. An der Elsterstraße kam es zu Auseinandersetzungen zwischen einer noch unbekannten Zahl an Ausländern. Nachdem die Polizei eingetroffen war, ging die Aggression gegenüber den Beamten weiter. Dabei kam es zu massivem Widerstand, körperlichen Angriffen und Beleidigungen. Gegen drei Libyer wurde Anzeige erstattet und zwei davon in Gewahrsam genommen. Jedoch wurden „Merkels-Kinder“ schon am Dienstagmorgen wieder freigelassen.

Multikulti ist gescheitert

Jeden Tag werden über 100 Deutsche, Opfer von Straftaten durch Ausländer und was tun die etablierten Parteien? Sie lassen die Grenzen offen und sorgen so dafür, dass täglich weitere Kriminelle in unser Land gelassen werden. Gerne kommen regionale Politiker damit, dass sie nichts dafür können, was in Berlin beschlossen wird. Doch eine solche Aussage ist nichts weiter als eine Lüge. Denn solange man Mitglied einer Partei ist und diese auch auf kommunaler Ebene vertritt, sitzt man genau so mit im Boot. Doch immer mehr Deutsche durchschauen das Spiel und reißen den selbsternannten Volksvertretern die Maske vom Gesicht. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich seit ihrer Gründung dafür ein, dass die Grenzen geschlossen werden und kriminell gewordene Ausländer und Scheinasylanten unverzüglich abgeschoben werden. Unterstützen auch Sie die Arbeit vom „III. Weg“ und lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Heimat nicht weiter zerstört wird, denn wir haben nur diese eine.

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