Unglaublich – Die Sicherheitslage soll sich in Plauen deutlich verbessert haben

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Am gestrigen Donnerstag konnte man in der „Freien“ Presse einen Artikel lesen, dessen Inhalt auch von den Gebrüdern Grimm stammen könnte. Martin Gabriel, Fachgebietsleiter für allgemeine Ordnungsangelegenheiten in Plauen, sprach von einer deutlichen Besserung der Sicherheitslage in der Innenstadt. Wir fragen uns wirklich, in was für einer Welt Herr Gabriel lebt.

Seit 2015 zieht dank der CDU/SPD eine wahre Asylflut über Deutschland her. Mit ihr kommen bis zum heutigen Tage auch Unmengen an Kriminellen und Terroristen in unsere Heimat, die für einen enormen Anstieg an Straftaten verantwortlich sind. Auch Plauen blieb davon nicht verschont. Unsere Stadt ist zu einer Hochburg der Gewalt verkommen. Im Jahr 2013 lag die Gewaltkriminalität bei insgesamt 111 Straftaten. Bis 2017 hat sie sich mit 223 Straftaten also mehr als verdoppelt. 40 Prozent aller Gewaltstraftaten gingen im Jahr 2017 auf das Konto von Ausländern. Somit sind Ausländer in dem Bereich 10 mal straffälliger als Deutsche.

Regelmäßig patrouillierten „III. Weg“- Mitglieder in Plauen

Weil von Seiten der Stadträte nichts passierte, hielt die Partei „Der III. Weg“ mehrere Kundgebungen und Demonstrationen ab und organisierte eine nationale Streife, die vor allem in den Abendstunden im Stadtgebiet unterwegs war. Erst dann reagierte die Stadt und veränderte ihr Sicherheitskonzept. Doch trotz der Aufrüstung von Politessen, Sicherheitsdiensten und verstärkte Präsenz der Polizei, kann definitiv nicht von einer besseren Sicherheitslage gesprochen werden. Zum einen befinden sich wie erwähnt, die Straftaten in Plauen im Jahr 2017 auf einem Rekordhoch und zum zweiten ist auch in diesem Jahr keine Besserung in Sicht.

Messerstechereien, sexuelle Nötigungen, Drogen und Gewalt bringen auch 2018 unsere Heimat immer wieder in die Schlagzeilen, daran ändert allein ein besseres Sicherheitskonzept nichts, da es die Probleme nur verlagert, aber nicht an der Wurzel packt. Zusätzlich benötigen wir einen Zuzugsstopp für Asylanten und die sofortige Rückführung kriminell gewordener Ausländer. Genau mit diesen Forderungen werden wir am Sonnabend, den 1. September lautstark durch Plauen demonstrieren. Wir wissen, dass mit den jetzigen Stadträten nichts umzusetzen ist, aber dennoch ist es wichtig, an diesem Tag seine Meinung über die deutschfeindliche Politik auf die Straße zu tragen. Die nächsten Kommunalwahlen sind schon im Frühjahr 2019 und die Partei „Der III. Weg“ wird an ihnen teilnehmen und auch in die Parlamente einziehen und dann weht darin ein ganz anderer Wind.

„Erst kommt unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt!“

 

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