2,3 Millionen weniger Kinder als 1997

Der Volkstod schreitet voran. Laut dem kürzlich herausgegebenen Bericht der Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt und verschiedenen Forschungseinrichtungen ist die Zahl der in der BRD lebenden Kindern in den vergangenen 20 Jahren um 14 Prozent gesunken. Waren es im Jahr 1997 noch rund 15,7 Millionen Minderjährige in Privathaushalten, so sind es 2017 nur noch gut 13,4 Millionen und davon sind wiederum Millionen Nicht-Deutsche. Der Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung im untersuchten Zeitraum ist von 19 auf 16 Prozent gesunken.

Dabei geben viele Paare an, dass sie aus finanziellen Zukunftsängsten sich für keine oder kein weiteres Kind entschieden haben. Das solche Ängste und Sorgen vorhanden sind, ist ein weiteres Armutszeugnis für die herrschenden Politiker. Geld ist in diesem Land ausreichend vorhanden, es wird nur falsch ausgegeben. So haben zum Beispiel die Stadträte von Plauen keine Skrupel, innerhalb von fünf Jahren die Elternbeiträge für Grippen-, Kita- und Hortplätze dreimal zu erhöhen und im gleichen Atemzug unterstützen sie die Politik der offenen Grenzen, die uns jährlich Milliarden kostet.

„Der III. Weg“ fordert kostenlose Kitas-, Hort- und Krippenplätze

Deutsche Familien müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden. Mittels einer Familienpolitik die den Namen auch verdient hat, muss eine höhere Geburtenrate von deutschen Kindern als mittel- und langfristig einzig tragfähige Lösung erreicht werden. Die Elternbeiträge in Plauen gehören unverzüglich auf den Mindestbeitrag herabgesenkt. Auf Landesebene setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für eine flächendeckende Befreiung von Kita-, Krippen- und Hortgebühren ein.