UN-Migrationspakt unterschrieben – Das Damoklesschwert ist gefallen!

Vertreter von rund 150 Staaten billigten den UN-Migrationspakt am gestrigen Vormittag im marokkanischen Marrakesch. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nahm an der Zeremonie teil.

Grüne begrüßen Migrationspakt als „historisches Signal“

Die Grünen-Migrationsexpertin Filiz Polat hat die Annahme des UN-Migrationspakt als „ein historisches Signal der Weltgemeinschaft“ begrüßt. Diese habe sich damit zugleich gegen nationale Alleingänge gestellt und zu internationaler Verantwortung bekannt, erklärte Polat am Montag in Berlin. Der Pakt beinhalte „sinnvolle, ursachenorientierte Lösungsstrategien und wird so der Realität einer global vernetzten Welt gerecht“.

Quelle:
https://www.merkur.de/…/un-migrationspakt-abgesegnet-histor…

Wir warnen an dieser Stelle nochmals ausdrücklich, vor den möglichen Folgen dieses Paktes und liefern an dieser Stelle nochmals Hinweise zu seinem Inhalt:

Der UN-Migrationspakt beinhaltet unter anderem folgende Punkte:

Punkt 15 – Nationalstaaten dürfen weiterhin frei zwischen legalem und illegalem Aufenthaltsstatus unterscheiden

Punkt 16 i – Migration soll Teil der Schullehrpläne werden, um ein freundlicheres Klima zu schaffen und die Bereitschaft für Vielfalt zu stärken, sowie Intoleranz und Rassismus vorzubeugen

Punkt 21g – Bereitstellung von humanitären Visa bei plötzlichen Naturkatastrophen

Punkt 21h – Umsiedlung von Menschen, die aufgrund von Klimawandel, Desertifikation, Dürre, Anstieg des Meeresspiegels oder Bodendegradation gezwungen sind, ihr Heimatland zu verlassen

Punkt 23b – Illegale Einwanderer, die Dienste von Schleppern in Anspruch genommen haben, müssen besonders geschützt werden

Punkt 23g – Migranten, egal ob legal oder illegal, sollen juristische Unterstützung bei ihren Verfahren erhalten

Punkt 29 / Ziel 13 – Jede Haft in Zusammenhang mit internationalen Migrationsvorgängen soll so kurz als möglich sein und bevorzugt sollen Alternativen zu Haftverwahrungen angestrebt werden

Punkt 31 – Migranten sollen einen Zugang zu Basisversorgungen haben; sprich zu Sozial- und Dienstleistungen (Krankenkasse, Hartz IV usw.)

Punkt 32c und d – Alle Migranten sollen freien Zugang zum Arbeitsmarkt haben

Punkt 33b – Migranten sollen die einheimische Bevölkerung bei sogenannten „Hassverbrechen“ bei der Polizei melden

Punkt 33c – Medien, die systematisch Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder irgendeine andere Art der Diskriminierung von Migranten befürworten, sollen jede Art der öffentlichen Förderung verlieren – auch finanziell

Punkt 33d und e – Migranten sollen Polizisten melden dürfen, die sie aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion kontrollieren

Punkt 33f – Vorfälle von Intoleranz, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit sind sofort zu melden

Zwar wird vielfach darauf hingewiesen, dass nach dem Punkt 7 dieses Schandwerks, welches die einheimische Bevölkerung in Ketten legt, nicht bindend sei und jeder Staat seine Unabhängigkeit behielte, doch wie sagt man so schön: „Mit Speck fängt man Mäuse.“ Kritiker befürchten, dass eine Umsetzung als bindendes Gesetz nur eine Frage der Zeit ist.

Die Partei „Der III.Weg“ lehnt diesen Schandvertrag rigoros ab, da damit unsere ethnische Existenz bedroht würde, der Arbeitsmarkt durch Lohndrücker und Qualitätssenkung leiden und unsere Sozialkassen geschröpft würden. Eine hemmungslose Zuwanderung mit der einhergehenden Fesselung der Bevölkerung ist um jeden Preis zu verhindern. Bei den nächsten Wahlen sollte sich ein jeder Wähler im Klaren sein, dass sämtliche Altparteien für die Unterzeichnung stimmten. Wichtig ist, dass nun nicht gedacht werden darf, alles wäre verloren. Die Geschichte lehrt uns, dass wenn das Volk zusammenhält, auch solche skrupellosen Handlungen wieder rückgängig gemacht werden können. Doch die Zeit drängt!

2 Kommentare

  1. Wir halten von der UN genauso wenig wie von den etablierten Parteien. Aber dennoch ist es extrem wichtig darüber zu berichten. Erst wenn die Masse des Volkes den wahren Feind erkennt, ist das Volk auch geschlossen bereit dazu, die Sache wieder selbst in die Hand zu nehmen,

  2. …mein Gott! Was erwartet Ihr eigentlich von dieser UN? Deren Zusammensetzung besteht hauptsächlich aus den ehemaligen Kriegsgegnern Deutschlands und deren Aufgabe ist noch nicht erledigt!

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