Plauen: Lächerliche 8 Monate für Sex-Attacke

Der Fall Sanad E. spiegelt deutlich wieder, was in diesem System los ist. Vor gut 1 ½ Jahren findet im bunten und toleranten Malzhaus eine Sex-Attacke statt. Zuerst drängt der ausländische Verbrecher eine 28-Jährige zu Boden, küsst sie und griff an ihre Brüste. Eine Studentin ging dazwischen. Der Libyer packte sie am Hals und drohte damit, sie abzustechen. Beide konnten von der Toilette fliehen. Im Anschluss wurde er überwältigt. Somit lag eine versuchte Vergewaltigung, Körperverletzung und Bedrohung als Tatmotiv vor. Doch trotz dieser schweren und menschenverachtenden Taten wurde keine Untersuchungshaft angeordnet. Hinzu kommt, dass der Täter polizeilich bekannt war. Während in anderen Fällen wegen sogenannter „Hasskommentare“, Wohnungen von Spezialeinheiten durchsucht und verwüstet werden und Untersuchungshaft angeordnet wird, laufen ausländische Verbrecher und Gefährder frei herum. Ein Schlag ins Gesicht eines jeden Opfers.

Bei Sanad E. handelt sich um jenen Kriminellen, der von Polizisten auf dem Postplatz festgenommen wurde, da er nicht zum Gerichtstermin erschienen ist. Dabei wurden die Beamten von drei anderen Ausländern angegriffen (Bericht HIER).

Im August viel das Urteil, lächerliche 10 Monate Haft. Ohne Skrupel legte der Libyer dagegen Berufung ein und hatte am Ende noch Erfolg. Die Strafe beträgt nun 8 Monate.

Auch dieses Beispiel zeigt ein weiteres Mal, wie krank die Asylpolitik der Altparteien ist. Bei guter Führung steht ihm Halbstrafe zu. Das bedeutet, dass er nach vier Monaten wieder auf freiem Fuß ist. Rausfliegen tut er nicht, da aus Sachsen nicht nach Libyen abgeschoben wird. Das bedeutet, dass auch dieser ausländische Straftäter in wenigen Monaten wieder auf unseren Straßen unterwegs ist und uns am Ende noch reichlich Geld kostet.

Doch wer angeblich vor Gewalt flieht, dann aber in dem Land, dass ihm Schutz bietet Gewalt oder andere Straftaten begeht, gehört nicht mit Samthandschuhen angefasst, sondern ohne wenn und aber abgeschoben. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich dafür ein und wird mit dieser Forderung am 26. Mai 2019 zur Stadtratswahl antreten!