Sachsen: Kosten für Pflegeheime explodieren

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2018 wurden von uns deutschen Steuerzahlern ein bundesweiter Überschuss von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Diese immense Summe könnte in so vielen Bereichen investiert werden. Verkehr, Familienpolitik, Altersarmut oder gar zum Schuldenabbau. Durch Steuersenkungen könnte zum Beispiel auch ein Teil des Geldes an die Bürger zurückgegeben werden, immerhin wird uns von unserem hartverdienten Lohn, 54,6 Prozent für Steuern und Abgaben geraubt. Doch die Geier in Berlin denken gar nicht daran, etwas für das Wohlbefinden des deutschen Volkes zu tun. So plant der Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) offenbar sogar Steuererhöhungen.

Doch es gibt auch eine Sparte, die von allem Übel ausgenommen ist: Sage und Schreibe 11,2 Milliarden Euro der zusätzlichen Steuereinnahmen soll wieder mal als Rücklage für Flüchtlingskosten dienen, obwohl der Topf schon mit 25 Milliarden Euro prall gefüllt ist. Wie ein Magnet wird diese erneute Aufstockung der „zusätzlichen Leistungen zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge“ auf Scheinasylanten wirken.

Wie nun bekannt wurde, explodieren die Beiträge für Pflegeheimplätze in Sachsen. Als Beispiel: Eine 107-jährige Dame aus Dresden, muss seit Januar 412 Euro mehr bezahlen. Damit steigt die Gebühr von 1322 auf 1734 Euro. Begründet werden die Erhöhungen mit der Kostensteigerung der Pflege, insbesondere für eine bessere Bezahlung des Personals. Immer wieder kommen Politiker und Verbände mit dem Argument, man wolle die Angestellten besser entlohnen. Am Ende sind es aber meist nur die Managergehälter die steigen. Jene, die die Gewinne erwirtschaften, gehen meist leer aus. Obwohl wie zu Beginn geschrieben, Milliardenüberschüsse vorhanden sind, wird das Volk, und in diesem Fall unsere Senioren, die jahrzehntelang in die Kassen eingezahlt haben, weiterhin wie eine Kuh gemolken. Man darf sich immer mehr die Frage stellen, wann fängt der Deutsche endlich damit an, gegen das verbrecherische Handeln zu rebellieren und die Verantwortlichen von ihrem Thron zu stürzen?

Ohne Frage, wie in vielen Berufszweigen muss sich auch in der Pflege schnellsten etwas ändern, damit dieser hochachtungsvolle Beruf wieder für junge Menschen interessanter gemacht wird. Außerdem müssen die Angestellten für diesen wichtigen Berufszweig mit einem ordentlichen Gehalt entlohnt werden. Doch die damit steigenden Kosten dürfen nicht auf die Rentner verteilt werden, sondern müssen aus staatlichen Mitteln finanziert werden.

„Der III. Weg“ fordert:

Im Zuge des deutschen Sozialismus, wie ihn unsere Partei fordert, muss ein revolutionäres Umdenken stattfinden. Gemäß der raumgebundenen Volkswirtschaft, wie „Der III. Weg“ in seinem Parteiprogramm ausführt, sind solche Betriebe als Volkseigentum einzugliedern.

Gerade dieser Beruf fordert ein hohes Maß an sozialer Leistung und ist physisch wie psychisch anstrengend. Die gesellschaftliche Anerkennung des Pflegeberufs muss durch den Staat deutlich mehr wertgeschätzt werden.

Des Weiteren hat der Staat auch daheim pflegende Angehörige durch verstärkte finanzielle Zuwendungen zu fördern, damit Angehörige auch im hohen Alter im Umfeld ihrer Familie ihr Lebensalter verbringen können.

Generell muss die Politik familienfreundlicher gestaltet werden. Die Familie als Keimzelle des Volkes ist und bleibt das höchste Gut – ihr hat alles andere nachzustehen. Nur so kann der demografische Wandel umgekehrt und der Geburtenschwund gestoppt werden.

Ausreichend Gelder stehen dazu zur Verfügung, doch wie immer werden sie von den Volksverrätern falsch ausgegeben. Damit die Altparteien nicht weiterhin uns und unser Land in den Ruin stürzen, wird es Zeit zu handeln. Daher am 26. Mai 2019 – Deutsch wählen – „III. Weg“ wählen!

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