Vogtland: „Der III. Weg“ wählt Stadtrats- und Kreistagskandidaten

Am vergangenen Sonnabend kamen im Bürger- & Parteibüro in Plauen, die Mitglieder vom „III. Weg“- Vogtland zusammen, um die Kandidaten für die Kommunalwahl zu wählen. So wurden für die Stadtratswahl 7 Kandidaten aufgestellt. Angeführt wird die Liste von unserem stellv. Gebietsleiter „Mitte“, Tony Gentsch, der mit 100 Prozent der Stimmen auf Listenplatz 1 gewählt wurde. Im Nachgang fand die Kandidatenwahl für die Kreistagswahl statt. Für alle 12 Wahlkreise konnten Bewerber auf die Listen gewählt werden. Im Anschluss fand ein hochinteressanter Vortrag der Zeitzeugenreihe „Stimmen der Bewegung“ im vollbesetzten Versammlungsraum statt.

Damit unsere Partei „Der III. Weg“ mit voller Energie in den Wahlkampf starten kann, muss die bürokratische Hürde der sogenannten Unterstützungsunterschriften gemeistert werden. Sobald alle Unterlagen eingereicht wurden und wir die Freigabe erhalten haben, werden wir euch darüber informieren, wo ihr eure Unterschrift leisten könnt.

Die volksfeindliche Politik der Verräterparteien muss in Plauen und dem restlichen Vogtland umgehend gestoppt werden. Gerade die letzten fünf Jahre haben gezeigt, dass Unmengen an Geldern für die ganze Welt zur Verfügung stehen. Als „Dankeschön“ haben viele ihrer Gäste unsere Heimat sprichwörtlich „bereichert“. Sexuelle Belästigungen, Waffen und Gewalt Tag ein, Tag aus. Um diese „bunte“ Welt zu finanzieren, raubt man dem eigenen Volk immer mehr aus der eigenen Tasche. Kitagebührenerhöhungen, Beiträge für die Schülerbeförderung und katastrophale Sparmaßnahmen in den Bereichen Sport, Kultur und Jugend sind nur wenige traurige Beispiele, was uns die Volksverräter aufgebunden haben. Es ist höchste Zeit für eine politische Wende. Die große Politik wird zwar in Berlin gemacht, aber dieses große Zahnrad kann nur laufen, wenn viele kleine Zahnräder es in Bewegung halten; und genau hier kommen die Stadt- und Kreisräte ins Spiel. Unsere Partei wird keine Endlosdebatten führen sondern handeln und das zum Wohle der Vogtländer. Unser Leitsatz lautet: „Erst unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt“. In den kommenden Tagen werden die Kandidaten das Wahlprogramm ausarbeiten.

5 Kommentare

  1. Wir sind das Volk!Aber nicht die welche behaupten „Wir sind mehr“
    Es sind nicht mehr.Es sind geistig verkrüppelte Bettnässer der ANTIFA!
    Es wird und ist Zeit für einen Politikwechsel in diesem Land!
    Und ich bin dabei.Ob auf DEMOS in Dresden,Chemnitz oder Berlin.Schluss mit dieser Merkelheuchelei.
    Dies schreibt ein wahrer Patriot!

    • Kenne viele die eben nicht auf Demos oder Veranstaltungen gehen, sei es Angst vor Repressalien auf der Arbeit etc oder auch „Angst“ vor den dortigen Teilnehmern.
      Manchen „Normalos“ erscheinen eben die dortigen Leute aus unseren eigenen Reihen befremdlich.
      Als extremes Bsp sind manche Besucher der Rechtsrockkonzerte zu nennen,
      aber die sofort ihr Kreuz bei Parteien wie dem III.Weg machen würden.
      Auch diese Menschen wollen eine politische Wende.

      • Wenn man sich den einen oder anderen Besucher solcher Konzerte anschaut, dann kann das auch nachvollzogen werden. Unsere Aufgabe ist es, unsere Ideen und unsere Weltanschauung dem Volk näherzubringen, damit der Bürger erkennt, dass es eine Alternative zu diesem kranken System gibt. Dazu müssen die Herzen der Deutschen gewonnen und nicht durch asoziales Auftreten und Verhalten Angst und Schrecken verbreitet werden.

        • Stimme ich vollkommen zu…nur genau nach solchen Asozialen lechzt die Systempresse.
          Der pöbelnde,besoffene und dumme Rechte. Mit sowas wird dem System in die Karten gespielt.
          Auch Menschen die sich in der „Szene“ für das 50ste Tattoo im Gesicht feiern lassen ,erreichen den normalen Nationalbewussten in der Regel nicht.
          Die Mehrheit stimmt den Ansichten zwar zu, aber denken sich“ Oh Gott, die haben zwar irgendwo Recht aber wählen kannst solche fertigen Gestalten nicht“.
          Entweder wird dann gar nicht gewählt oder eben die AFD.
          Und solange das, die meisten nicht erkennen, wird sich auch auf kommunaler Ebene wenig politisch verändern.

          • Deswegen muss dem Bürger vor Ort deutlich vor Augen geführt werden, dass es eben nicht so ist, wie es die Systemmedien darstellen. Wir sind seit gut drei Jahren regelmäßig auf den Straßen im Vogtland aktiv. Ein weiterer direkter Anlaufpunkt für Interessenten, wurde mit der Eröffnung des Parteibüros in Plauen geschaffen.

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