Vogtland: 636 ausreisepflichtige Asylanten leben auf unsere Kosten

Laut dem Asylbericht vom 31. Januar 2019 mit Stand 31. Dezember 2018, lebten im Vogtlandkreis 1.384 Asylforderer und 1330 Asylanten mit Aufenthaltstitel. Das bedeutet, dass weiterhin Monat für Monat Unmengen an Geldern für die insgesamt 2714 sogenannten „Flüchtlinge“ ausgegeben werden.

Laut dem Bericht sind zum Stichtag 636 Asylanten ausreisepflichtig. Im letzten Jahr wurden gerade einmal 61 Personen ausgewiesen und nur magere 27 sind freiwillig gegangen.Es gibt bewusst kein genaue Zahl, was ein „Flüchtling“ pro Monat kostet. Denn es dürfen nicht nur die Miet- und Verpflegungskosten berücksichtigt werden, sondern genau so die hohen Kosten in den Bereichen Gesundheit, Justiz, Polizeieinsätze und vieles mehr. Vor gut zwei Jahren hieß es, dass die Asylpolitik uns Vogtländern jährlich rund 30 Millionen kostet. Beim jetzigen Stand wären das ca. 1000 Euro pro Asylanten und Monat. Doch diese Summe wird bei weitem nicht mehr aktuell sein. Gelder über Gelder werden hier jeden Monat aus dem Fenster geschmissen und im gleichen Atemzug wird uns immer tiefer in die Tasche gegriffen. Vor allem Paare mit Kindern können ein trauriges Lied davon singen, wie oft allein in den letzten Jahren die Kita-Gebühren gestiegen sind.

Ausreisepflichtige Asylforderer sind überdurchschnittlich kriminell

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kriminalität. Asylanten die eine Ablehnung erhalten, haben nichts mehr zu verlieren. Viele wollen wohl auch nicht mehr nach Hause, da sie wohl der Zorn des Volkes erwartet, weil sie ihr Heimatland in der bittersten Not feige zurückgelassen haben. Daher war es schon öfters der Fall, dass durch Straftaten versucht wurde, die Abschiebung zu verhindern. Und das mit Erfolg.

Wer in Deutschland ausreisepflichtig eingestuft wird, wird nicht umgehend ins Flugzeug gesetzt, sondern erhält einen Bescheid, gegen den er Einspruch einlegen kann. Unterstützt von linksversifften Vereinen, aber auch von Beamten, werden so die Gerichte mit Verfahren überschwemmt, von den Kosten ganz zu schweigen.

Anis Amri hat bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 elf Menschen getötet und Dutzende zum Teil schwer verletzt. Im Mai 2016 wurde sein Asylantrag abgelehnt und dennoch wurde er nicht ausgewiesen. Eine sofortige Abschiebung hätte diese grauenvolle Tat verhindert. In vielen anderen traurigen sogenannten „Einzelfällen“ waren die Täter ausreisepflichtige Asylanten.

Den Altparteien CDU, SPD, Grüne und Linken haben wir es zu verdanken, dass unsere Grenzen wie Scheunentore offen stehen und Millionen Ausländer in unser Land kamen. Und genau diese Verräterparteien sind dafür verantwortlich, dass sich hunderttausende ausreisepflichtige Asylanten hier weiterhin ein schönes Leben machen können.

Der III. Weg setzt sich dafür ein, dass zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmissbrauch umgehend gestoppt werden. Kriminelle, abgelehnte sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen. Die Grenzen gehören umgehend geschlossen!

Am 26. Mai findet in Plauen die Stadtratswahl und im gesamten Vogtland die Kreistagswahl statt. Damit unsere Partei „Der III. Weg“ antreten kann, muss die bürokratische Hürde der sogenannten Unterstützungsunterschriften gemeistert werden.

Du wohnst im Vogtlandkreis und bist mind. 18 Jahre alt? Dann gib uns mit deiner Unterschrift die Möglichkeit, dass wir bei der Wahl antreten können. Geh zu deiner Gemeinde/Stadt, Abteilung Einwohnermeldeamt und unterschreibe für die Partei „Der III. Weg“. Die Sammlung begann am Freitag, den 1.Februar 2019 und geht bis März.

Du wohnst in der Stadt Plauen? Hier kannst du deine Unterschrift ab Samstag, den 09. Februar 2019 leisten. Bitte beachte, dass du als Plauener zweimal unterschreiben kannst. Einmal für die Kreistagswahl und einmal für die Stadtratswahl. Ihr müsst in Plauen keine Nummer ziehen und könnt direkt zum Kassenschalter gehen.

Unterstütze uns bei unserem Wahlantritt, damit im Stadtrat und Kreistag endlich wieder eine Politik einzieht, die sich vorrangig für deutsche Interessen einsetzt. Unser Leitsatz lautet:

„Erst unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt!“