„Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ macht Deutschland zum Einwanderungsland

Heute will die große Koalition von CDU und SPD das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschließen und somit Deutschland der totalen Überfremdung von raum- und kulturfremden Ausländern preisgeben. Dies alles geschieht unter dem Deckmantel des Fachkräftemangels.

Mit dem „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ soll der deutsche Arbeitsmarkt generell für Ausländer mit sogenannter Berufsausbildung aus Nicht-EU-Staaten geöffnet werden. Bisher gilt der Zuzug nur für Akademiker und war auf Mangelberufe beschränkt. Diese Beschränkung entfällt künftig. Das gleiche gilt für die sogenannte Vorrangprüfung, bei welcher Deutsche und EU-Ausländer bevorzugt eingestellt werden müssen. Dabei soll das Verfahren zur Anerkennung von Qualifikationen gebündelt und im Wege eines „beschleunigten Fachkräfteverfahrens“ anwenderfreundlicher gestaltet werden. Diese neuen Fachkräfte, die einen deutschen Hochschulabschluss oder eine deutsche Berufsausbildung haben, können künftig nach zwei Jahren Beschäftigung eine Niederlassungserlaubnis bekommen und Fachkräfte mit ausländischem Abschluss nach vier Jahren.

D.h.: Jeder Afrikaner oder Araber, der ein Papier aus seiner Heimat anschleppt, was eine Ausbildung z.B. zum Maler, Wastemanager, oder Tierpfleger belegen soll, darf legal nach Deutschland kommen, muss sich hier vier Jahre irgendwie durchschlagen und kann sich dann offiziell in der BRD niederlassen.

Einreise zur Arbeitsplatzsuche möglich

Außerdem wird künftig unter bestimmten Bedingungen eine Einreise zur Suche eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes für sechs Monate ermöglicht. Hierbei ist nicht einmal ein formaler Berufsabschluss nötig, sondern ein Nachweis von drei Jahren reicht aus, um nach Deutschland zu kommen und sich auf Stellensuche zu begeben. Deutschkenntnisse und ein gesicherter Lebensunterhalt sind noch Voraussetzung.

Abgelehnte Asylanten erhalten Aufenthaltsgenehmigung

Für abgelehnte Asylanten, die nicht als Flüchtling anerkannt und grundsätzlich ausreisepflichtig sind, soll es eine Beschäftigungsduldung geben, wenn sie bereits anderthalb Jahre einer mindestens 35 Wochenstunden sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgegangen sind. Danach können diese nicht anerkannten Asylanten relativ einfach legal in der BRD bleiben, denn an diese 30-monatige Beschäftigungsduldung schließt sich die Möglichkeit an, einen Aufenthaltstitel zu erwerben.

Mit der Einführung des „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ macht Deutschland sich endgültig zu einem Einwanderungsland und begeht einen weiteren großen Schritt zur Abschaffung des deutschen Volkes.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass durch solch eine katastrophale Regelung natürlich auch qualifizierte Fachkräfte ihrer Heimat den Rücken kehren, die jedoch in ihren Ländern dringend gebraucht werden und somit eine weitere Verarmung und De­sta­bi­li­sie­rung stattfindet.

Wir von der Partei „Der III. Weg“ fordern daher:

Überfremdung stoppen!

Während jedes Empfinden einer deutschen Identität bekämpft wird, kommt es durch den Geburtenmangel des deutschen Volkes bei gleichzeitiger Masseneinwanderung und Vermehrung hier lebender Fremder zu einem sinkenden Anteil von Deutschen in unserem Land. Stadtgebiete wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und Mannheim-Neckarstadt sind schon längst nicht mehr in deutscher Hand. In wenigen Jahren wird dies auf alle westdeutschen Großstädte zutreffen. Und auch im ländlichen Raum sowie in mitteldeutschen Städten ist merklich eine Verausländerung zu spüren. Die Partei DER III. WEG will die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen.

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mit Hilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Dauerhaft erwerbslose Ausländer abschieben!

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.