Malzhaus Plauen – Was war passiert

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Die Gewaltkriminalität ist in Plauen in den vergangenen Jahren in die Höhe geschossen. Im Vorjahr wurden 42,4 Prozent der Gewalttaten in Plauen von Ausländern begangen und das bei einem Ausländeranteil von „nur“ ca. 7 Prozent. Es vergeht keine Woche, in der es zu keiner Straftat von Ausländern kommt. Der Realität blicken auch immer wieder die Vertreter des bunten Malzhauses in Gesicht. Denn auch im „Soziokulturellen Zentrum“ kam es in der Vergangenheit zu Belästigungen, Beschimpfungen, Nötigungen und Gewalt. So auch in der Nacht vom 8. Juni auf den 9. Juni 2019. Während aus den Pressemitteilungen mal wieder nicht herauszulesen ist, um was für eine Tätergruppe es sich handelte, fanden wir Augenzeugen, die uns folgendes berichteten:

Ein 30-jähriger Mann wurde von Ausländern angegriffen. Dabei wurde ihm ins Gesicht getreten und ein Barhocker an den Kopf geschlagen. Daraufhin eskalierte die Situation. Mehrere Ausländer schmissen mit Flaschen und es kam zu einer Schlägerei zwischen Deutschen und Ausländern. Dabei wurde ein 27-Jähriger geschlagen und getreten und eine 17-Jährige bekam ebenfalls einen Barhocker an den Kopf geschlagen. Als die Polizei am Malzhaus eintraf, war die mutmaßliche Ausländerbande verschwunden.

Allein in den letzten Wochen, kam es in Plauen zu mehreren Messerangriffen. Immer wieder ist in sozialen Netzwerken zu lesen, dass sich vor allem Frauen nicht mehr alleine und wenn doch, nur mit einem unwohlen Gefühl in die Innenstadt wagen. Doch die Ängste und Sorgen der Plauener werden von den Verantwortlichen mal wieder nur ins Lächerliche gezogen. Während jedes Jahr über 25 Milliarden Euro für Asylanten aus dem Fenster geworfen werden, ist für die Sicherheit des eigenen Volkes kein Geld vorhanden. Dieser katastrophalen und deutschfeindlichen Politik muss mit aller Härte entgegengetreten werden.

Wir benötigen in Plauen keine Schönrederei, sondern endlich ein konsequentes Handeln gegen die ausufernde Ausländergewalt. Unser frisch gewählter Stadtrat Tony Gentsch wird sich dafür einsetzen, dass das Thema Ausländergewalt nicht länger unter den Tisch gekehrt wird und somit endlich im regionalen Parlament angesprochen wird. Wir benötigen einen sofortigen Zuzugsstopp für Asylanten und kriminelle gewordene Ausländer sind unverzüglich abzuschieben!

 

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