Vogtland: Katastrophale Änderungen in der Schülerbeförderung

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Seit 2016 müssen Eltern pro Kind und Jahr 120 Euro bezahlen, damit ihr Sprössling mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren darf. Schon dieser Beschluss zeigte einmal mehr, wie familienfeindlich die Politik der etablierten Parteien ist. Nun kommt der nächste Skandal. Durch Änderungen der Schulbuspläne kommt es für zahlreiche Kinder ab Herbst zu verheerenden Nachteilen.

So bemängelt der Kreiselternrat Unübersichtlichkeit der Pläne, punktuelle Wartezeiten vor Schulbeginn oder nach Schulschluss und befürchteter Andrang zu Stoßzeiten an Knotenpunkten. Einige Schulelternvertreter gingen dabei ins Detail. So ist geplant, den Schulstart in der Grundschule Theuma um 20 Minuten nach hinten zu verschieben. Ansonsten kämen die Kinder aus Bergen zu spät. Für andere Schüler hätte das wiederum Wartezeiten bis zu 90 Minuten zur Folge. Am Pestalozzi-Gymnasium in Rodewisch fährt der Bus schon vor Ende der sechsten Stunde in Richtung Treuen ab. Schon allein an diesen zwei Punkten lässt sich erkennen, was hier für „Spezialisten“ an der Planung beteiligt waren. Der Kreiselternrat will diese Neuregelung nicht hinnehmen und kündigt Proteste an, wenn es sein muss sogar Demonstrationen und das ist gut so!

Die Partei „Der III. Weg“ wird sich zusammen mit ihrem neuen Kreisrat Tony Gentsch der Sache annehmen und die Forderungen nach einer Nachbesserung der Fahrpläne unterstützen. Der Kreistag muss hier tätig werden, wenn es der Verkehrsbund nicht tut.

 

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