Mafia-Paradies Deutschland

Nach vielen Jahren des politisch-korrekten Schweigens haben sich Polizei und Medien endlich dazu herabgelassen, die massiven Probleme mit kriminellen arabischen und kurdischen Großfamilien öffentlich zu machen.

Dass aus einigen hundert art- und kulturfremden Asylanten Clans mit teilweise über 10.000 Mitgliedern heranwachsen konnten, ist ein weiterer Beweis für das völlige Versagen der Bundesrepublik in der Ausländerfrage – denn die Probleme sind hausgemacht.

Es war nicht die fehlende Integrationsperspektive in Form von verweigerter Arbeitserlaubnis, welche die Clan-Kriminalität zur Pest hat werden lassen. Diese Behauptung ist eine Nebelkerze derjenigen, die für diese Entwicklung die Verantwortung tragen. Es ist und bleibt die Politik der Umvolkung unseres Landes, die Deutschland zum Tummelplatz ausländischer Krimineller macht, die legal und illegal ernten wollen, wo sie nicht gesät haben.

Es wäre naiv zu glauben, den Clans könne man mit den herkömmlichen Mitteln des Rechtsstaats beikommen. Wie die übrigen Institutionen westlicher Staaten setzt auch eine funktionierende Polizei und Justiz ein ethnisch und kulturell weitgehend homogenes Staatsvolk voraus. Abgeschottete ausländische Gruppen mit einem völlig anderen Werteverständnis und durch Blutsbande miteinander verflochten, sind mit herkömmlichen Polizeimethoden nicht zu kontrollieren – Sprachbarrieren lassen technische Überwachungsmaßnahmen ins Leere laufen, das Gesetz des Schweigens macht den Einsatz verdeckter Ermittler und das Anwerben von V-Leuten nahezu unmöglich.

Dabei sind die Clans bei Weitem nicht der einzige Generalangriff auf die innere Sicherheit.

Im Windschatten der Asylflut machen sich weitere kriminelle Gruppen in Deutschland breit, mit erschreckenden Aussichten für unsere Zukunft. So warnte der Bundesnachrichtendienst (BND) unlängst vor einer Ausbreitung der nigerianischen Mafia.

Die Nigerianer gelten als äußerst brutal. In Italien kommt es bereits zu Revierkämpfen mit den heimischen Mafiagruppen, die übrigens auch in Deutschland in weit stärkerem Maße agieren, als öffentlich bekannt ist. Der Publizist Jürgen Roth hat hierzu mehrere Bücher veröffentlicht.

Neben Italienern und Nigerianern sind es zusätzlich Albaner und Tschetschenen, die ihre Mafia-Strukturen vermehrt in Deutschland errichten. Im Frankfurter Bahnhofsviertel haben die Albaner vorgemacht, wie man die kriminellen Geschäfte einer Stadt übernimmt. Spielhallen und Wettbüros sind mittlerweile in ihrer Hand, ein albanischer Sicherheitsdienst bewacht zahlreiche Restaurants und Kneipen in dem Kriminalitätsbrennpunkt. Das Bundeskriminalamt (BKA) verzeichnete bereits 2016 im Bereich der organisierten Kriminalität einen Anstieg von 85,4 Prozent bei Tatverdächtigen aus Albanien, denen meist internationaler Rauschgifthandel zur Last gelegt wurde.

Erfahrene Ermittler haben längst resigniert. Deutschland sei für die brutalen, effektiven und verschwiegenen albanischen Mafiosi das reinste Schlaraffenland. Mit den normalen Mitteln der Polizeiarbeit sei der neue Gegner nicht mehr zu bezwingen, berichtete der STERN in der Ausgabe 06/2018.

Auch die Tschetschenen-Mafia bereitet dem BKA wachsende Sorge.Sie weisen eine überdurchschnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft auf und treten zunehmend in Verbindung mit Tötungsdelikten in Erscheinung zitiert der SPIEGEL aus einem vertraulichen Bericht. Auch in den Bereichen Drogenhandel, bandenmäßiger Diebstahl und Erpressung sind laut der Lage-Analyse des BKA tschetschenische Gruppen stark vertreten. Kampfsportvereinigungen und rockerähnliche Gruppen wie „Regime 95“ sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Im Umgang der Polizei wird die gleiche Ohnmacht der Sicherheitsbehörden deutlich, wie bei den bereits erwähnten ethnischen Mafia-Strukturen: Brutal, vernetzt und abgeschottet ist das Anwerben von Informanten oder der Einsatz verdeckter Ermittler nahezu unmöglich.

Ebenfalls nahezu unmöglich ist übrigens die Abschiebung ausländischer Mafiosi – manche dürfen aufgrund ihres langen Aufenthalts in Deutschland oder aus familiären Gründen im Land bleiben, andere schützt das Wirrwarr an Zuständigkeiten und Regelungen vor der Durchsetzung „aufenthaltsbeendender Maßnahmen“.

Damit ist die weitere Marschrichtung klar: Multi-Kulti ist eben mehr als Pizza, Döner und Balkan-Grill im Szene-Kiez. Jede ethnische Gruppe, die sich dank offener Grenzen hier ansiedeln darf, bringt auch ihre eigenen Strukturen der organisierten Kriminalität mit, an denen die hilflosen Bemühungen der deutschen Polizei und Justiz wirkungslos abprallen. Brasilien und Südafrika, aber auch die „Ganglands“ der amerikanischen Großstädte zeigen, wohin die Reise mit Vielfalt und Weltoffenheit geht. Die immer lauteren Forderungen der Politik nach Zensur und Meinungskontrolle sprechen Bände – für sie sind nicht die Probleme das Problem, sondern die Überbringer der schlechten Nachrichten.

Wenn sich hier nicht endlich etwas ändert, ist Deutschland bald nicht mehr unser Land. Denn unsere Regeln gelten hier schon längst nicht mehr.