Gedanken zur „Impfdebatte“

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Seit geraumer Zeit stehen Sinn und Unsinn – oder vielmehr Nützlichkeit und Gefahr – des Impfens zur gesellschaftlichen „Debatte“. Mittlerweile gipfelt diese „Debatte“ in der Forderung der juristischen Bestrafung von „Impfverweigerern“ seitens intellektuell unattraktiver Politiker. Obgleich hier kein abschließendes wissenschaftliches Kompendium zum Impfen verfasst werden kann – und dem Autor hierzu auch das medizinische Fachwissen fehlt – soll dennoch auf einige Punkte eingegangen werden, welche so nicht oder nur selten am Rande zur Sprache kommen. Denn diese Punkte, welche im Folgenden benannt werden, entspringen auch der logischen Überlegung, welche gewiß sehr hilfreich ist.

Betrachten wir uns zunächst die quasireligiöse Inbrunst, mit der jene „Debatte“ teils geführt wird, gerade auch von denen, die glauben, jeden zur Impfung verpflichten zu müssen. Der „Impfgegner“ wird zur Gefahr für Leib und Leben hochstilisiert, da er als potentieller Träger von schweren Krankheiten gesehen wird. Nun besteht diese Gefahr zweifelsohne, doch auch der Geimpfte kann Träger von anderen schweren Krankheiten sein und diese verbreiten. Das Beste, was man für seine Gesundheit und ein intaktes Immunsystem tun kann, ist immer noch die körperliche Ertüchtigung in Verbindung mit einer angemessenen Ernährung und reger geistiger Aktivität. Eine Impfung ist, wenn überhaupt, Nebensache.

Nun ist gegen die theoretische Wirksamkeit von Impfungen nur wenig einzuwenden. Die Idee der Funktionalität einer aktiven oder passiven Impfung ist von ihrem Grundsatze her wohl ohne Zweifel richtig. Da es bei der „Impfdebatte“ in erster Linie um die aktive geht, soll die passive Impfung hier außen vorgelassen werden.

Zur Erklärung: Bei der aktiven Impfung werden abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger in den Körper injiziert, sodaß das Immunsystem eigene Abwehrkörper und Gedächtniszellen entwickelt, und sich somit für spätere Infektionen wappnet. Bei der passiven, welche nur einen relativ kurzen Zeitraum wirksam ist, werden aktive Abwehrkörper injiziert, welche sofort den Kampf gegen die Krankheitserreger, welche sich bereits im Körper befinden, aufnehmen. Diese vergehen jedoch wieder recht rasch, ohne daß der Körper eine eigene Abwehr aufgebaut hat. Deshalb dient diese Art der Impfung als Sofortmaßnahme bei etwaigen Infektionen. In der „Impfdebatte“ ist dem Autor noch niemand untergekommen, welcher ernsthaft die theoretische Wirksamkeit von Impfungen in Zweifel zieht.

Was jedoch jeder von Verstand in Zweifel ziehen kann – und dies wird leider nur bedingt in ganzer Klarheit benannt – sind die Absichten des Staates, welcher zunehmend zu einer juristischen Verpflichtung der Impfung drängt. Warum fordert die Politik zunehmend eine verpflichtende Impfung und die Bestrafung von „Verweigerern“? Die angeblichen Gründe sind natürlich der Erhalt und die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung.

Nun kann man darüber freilich nur herzhaft lachen. Würde den Politikern tatsächlich an der Gesundheit des Volkes liegen, so nähmen sie ganz andere Dinge in Angriff. Ein offensichtlicher Punkt wäre etwa die Ernährung bzw. das Essen, welches der durchschnittliche Bürger zu sich nimmt. Gibt es einen Politiker, der ein Verbot des hochschädlichen Industriezuckers, welcher mittlerweile in fast allen Lebensmitteln in irgendeiner Weise vorzufinden ist, angestrebt hat? Der künstliche Zucker, der die Bevölkerung fett, krank und dumm macht. Es ist bereits erwiesen, daß Fettleibigkeit den geistigen Abbau fördert. Doch wird etwas gegen dieses unsichtbare Gift unternommen? Nein. Stattdessen verbreitet sich dieses, wohlweislich geschützt von dem alten, obgleich längst widerlegten Mythos, daß Fett in der Nahrung den Menschen fett mache. So kommt es, daß etwa ein Getränk – abgefüllt in einer Plastikflasche – von sich behauptet, äußerst fettarm zu sein, wodurch dem unbedarften Konsumenten suggeriert wird, es sei gesund oder zumindest nicht fett machend. Den horrenden Zuckeranteil, der das tatsächlich gesundheitsschädliche Element stellt, läßt man werbetechnisch wohlweislich unter den Tisch fallen. Um hier wieder zum Streitpunkt der Impfungen zurückzufinden, sei noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt, daß der Staat die wahrlich gesundheitsschädlichen Aspekte im Leben des heutigen Bürgers in keinster Weise angeht. Wem das Beispiel der Nahrungsmittelindustrie nicht genügt, der denke an etwaige Düngemittel, welche stark gesundheitsschädlich sind und dennoch jahrelang wider besseren Wissens zum Einsatz gekommen sind. Insofern möge der gemeine Politiker es doch bitte unterlassen, zu behaupten, die Impfungen aus gesundheitlicher Sorge dem Bürger aufzwingen zu wollen.

Nun sollte der Leser älteren Semesters auf etwas hingewiesen werden, das ihm womöglich nicht bekannt ist. Wenn man in ein altes Impfbuch blickt, kann man die verabreichten Impfungen meist an zwei, wenn nicht gar an einer Hand abzählen. Dies könnte zu der Meinung verleiten, daß „so ein paar“ Impfungen durchaus tragbar seien. In unseren Tagen ist die Zahl der Impfungen, welchen ein Säugling bis zum Jugendalter ausgesetzt ist, um ein vielfaches höher und keinesfalls mehr an zwei Händen abzuzählen. Hinzu kommt, daß selten eine Impfung allein verabreicht wird, sondern gleich mehrere auf einmal. Wie sich dies wiederum auf den Körper auswirkt, ist in keinem Falle sicher und gemahnt zur Vorsicht.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, daß niemand mit absoluter Sicherheit sagen kann, was tatsächlich in jenen pharmazeutischen Mixturen ist. Will jemand in vollem Ernste behaupten, die mit internationalem Kapital agierende Pharmaindustrie sei ein Freund des freien Mannes? Die bis zu diesem Tage aufgedeckten Machenschaften eben jener deuten, wenn sie es schon nicht beweisen, auf das Gegenteil hin. An dieser Stelle muß auch auf ein aufkommendes Phänomen hingewiesen werden. In den „westlichen“ Ländern, wie Schweden oder den USA, zeichnet sich eine beunruhigende Entwicklung ab. Es gibt mehr und mehr Unternehmen, die ihren Mitarbeitern winzig kleine Computerchips injizieren, auf welchen Daten gespeichert sind und mit denen wiederum die Mitarbeiter bestimmte Aktionen durchführen können – etwa das Öffnen von verschloßenen Türen durch Winken mit der Hand oder ähnlichem. Diese freiwillige Form der modernen Versklavung wird von den unglücklichen Opfern auch noch als großer Fortschritt begrüßt! Es soll an dieser Stelle nicht behauptet werden, daß Impfungen dazu genutzt werden, ahnungslosen Bürgern solche Chips zu injizieren – es soll lediglich eine klare Warnung ausgesprochen werden, daß niemand – gerade auch im Hinblick auf solche Entwicklungen – sagen kann, was tatsächlich in einer Impfmischung ist und wie sich diese auf den individuellen menschlichen Körper auswirkt.

In „Feder und Schwert XXXI: Kurze Gedanken zur modernen Medizin und dem Wert der Auslese“, wurden der selektierende Charakter von Krankheiten und der Wegfall von diesen durch die moderne Medizin, wozu auch Impfungen zählen, erläutert. Die daraus entstehende Problematik mit Impfungen, welche natürlich in keinster Weise in der öffentlichen „Debatte“ erwähnt wird, sei hier am Rande erwähnt. Wer sich noch einmal hiermit befassen möchte, sei auf die einunddreißigste Ausgabe dieser Kolumne verwiesen und möge jene noch einmal unter dem Aspekt der Impfungen lesen.

Wir wollen also noch einmal zusammenfassen. An der grundsätzlichen theoretischen Wirkung von Impfungen kann man schwerlich zweifeln. Jedoch kann niemand sagen, was sich in diesen Impfmischungen tatsächlich befindet – dem bloßen Wort der Pharmaindustrie, welche schon mehrfach der schändlichen Tat überführt worden ist, ist nicht zu glauben. Hinzu kommt, daß die enorme Anzahl an Impfungen, welche heutzutage verabreicht werden, ein Millionen-, wenn nicht gar Milliardengeschäft sind. Ein solches will man sich als Profiteur schwerlich nehmen lassen. Da die Wirtschaft in unseren Tagen über der Politik steht, ist es verständlich, daß manche Politiker nach Zwangsimpfungen schreien – die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie wird ihr Übriges getan haben. Wie auch immer man zu Impfungen steht, eines kann niemand bestreiten: Die Politik fordert die Zwangsimpfungen, deren genaue chemisch-biologische Zusammensetzung kein Laie bestimmen kann, nicht aus Sorge um das gesundheitliche Wohl des Volkes. Dies muß am Anfang jeder echten „Impfdebatte“ stehen. Erst dann kann über den Wert von solchen für eine Gesellschaft gesprochen werden.

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