Deutsche Bürger fühlen sich immer unsicherer

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Laut den Sicherheitsbehörden mag Deutschland sicherer geworden sein. Sie vergleichen dabei andere Länder und die vergangenen Jahre mit unserer jetzigen Situation, wo man fast jeden Tag widerliche Taten in Zusammenhang mit Ausländergewalt in den Medien aufnimmt. Laut den Statistiken soll die Kriminalität aber zurückgegangen sein. Trotz allem fühlen sich die Bürger unseres Landes nicht mehr sicher und auch das beweist eine Tabelle der (BKA).

Gemäß der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), mag das Verbrechen im Ganzem um 3,6 Prozent gesunken sein. Grund genug, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer davon spricht, dass das der niedrigste Wert seit Jahrzehnten sei. Bei dieser Aussage beruft er sich auf eine Auflistung, welche er im Frühjahr stolz präsentierte.

Wenn man sich die Fälle von Mord (700) und versuchter Tötungsdelikte (2500) betrachtet, so hat es dabei keinen Schwund an Taten gegeben. Außerdem soll laut dieser Auflistung die Gewaltkriminalität von 2007 um ganze 12,2 Prozent höher als heute gewesen sein. Bei der Statistik Mord und Totschlag dürfte aber auch die Dunkelziffer etwas geringer sein, da immerhin jede gefundene Leiche aufgenommen und auch dabei ermittelt wird. Doch bei Fällen wie Drogenkriminalität, sexueller Belästigung oder gar Vergewaltigung fällt die sogenannte Dunkelziffer weit höher aus. Da mittlerweile die Polizei an ihre Grenzen stößt, dürfte es nicht verwunderlich sein, dass gewisse Straftaten in diesen Bereichen gar nicht mehr ermittelt oder angezeigt werden. Der Kriminologe Axel Petermann geht davon aus, dass sich die Delikte verändert haben und dass es eine neue Form der Gewalt gäbe. Dieses führt dazu, dass dieses Angstgefühl bei den Bürgern immer höher würde. Dabei spricht Petermann vor allem über Spontantötungen wie die Tötung des achtjährigen Jungen im Hauptbahnhof Frankfurt am Main oder der Mord mit einem Katana in Stuttgart.

Schaut man sich die Zahlen der PKS genauer an, stellt man fest, dass in einigen Deliktgruppen überdurchschnittlich oft Ausländer als Straftäter geführt werden. Laut diesen Zahlen ist der Anteil der Gruppe größer als ihr offizieller Anteil an der Bevölkerung (11 Prozent). Gemäß der Auflistung von 2018 wurden 1,9 Millionen Tatverdächtige verzeichnet. Bei dieser Zahl wurde aber unerlaubte Einreise oder ausländerrechtliche Delikte nicht mit dazugerechnet. Ganze 30 Prozent hatten keinen deutschen Pass. Noch höher wird die Zahl bei Mord und Totschlag. Dort listet man 2850 Täter auf, welche keinen deutschen Pass vorweisen können.

Dies sind ganze 43 Prozent. Nachdem unsere Heimat regelrecht überflutet wird, hat das PKS eine weitere Rubrik eingeführt. Diese nennt sich Zuwanderer und umfasst alles, was damit zu tun hat. Daraus geht hervor, dass 8,6 Prozent Asylbetrug vollzogen haben. Die Zahlen bei den Vergehen von Mord und Totschlag erklären die Statistiken des Bundesinnenministeriums, dass 18,6 Prozent straffällig wurden. Aus diesen Zahlen geht hervor, dass die Eindringlinge auf mehreren Kriminalfeldern besonders hoch vertreten sind. Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung vertreten sie ganze 15,7 Prozent aller (144.161) ermittelten Verdächtigen. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es (8047) 16,4 Prozent. Des Weiteren erschließt sich, dass die kriminellen Invasoren zum Großteil aus Syrien, Afghanistan und dem Irak stammen. Bei den Vergleichen weisen Kriminologen auf unterschiedliche Merkmale zwischen Deutschen und Kultur- und Volksfremden hin.

Dabei geht hervor, dass Männer die Kriminalität bei den Asylanten ganz stark dominieren. Im Jahre 2018 waren drei von vier Tatverdächtigen Männer. Zudem wird beobachtet, dass es sich bei den Nicht-Deutschen um ein durchschnittlich junges Alter handelt. Denn jeder dritte Verbrecher ist im Alter zwischen 18 und 29 Jahre. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab es zwischen 2015 und 2018 1.525.000 Asylerstantragssteller, davon wurden 550.000, was 36 Prozent ausmacht, kriminell. Deutsche in dem Alter wurden dagegen mit 13 Prozent aufgelistet.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

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