Lunikoff zu Gast in Plauen

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Am Mittwoch, den 2. Oktober 2019, fand in den Parteiräumlichkeiten in Plauen, eine Veranstaltung mit Lunikoff statt. Schon im Vorfeld kam es in der örtlichen Presse zu den inhaltlich bekannten Hetzartikeln. Mit von der Partie war an diesem Tag auch das Bündnis „Runder Tisch für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage“. Von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr riefen die Damen und Herren zu einem stillen Protest auf. Gefolgt waren dem Aufruf sage und schreibe 40 Personen eher älterem Kaliber, die sich mit Kerzen auf der Höhe Wartburgplatz positionierten. Am Ende fehlten neben dem verantwortungslosen abbrennen von Kerzen, nur noch bunte Luftballons und die Umweltkatastrophe wäre perfekt gewesen *Ironie aus*.

Immer mehr Bürger erkennen die wahre Gefahr, das bestätigte auch die Teilnehmerzahl einmal mehr als deutlich. Wohin ihre Toleranz und Zivilcourage nämlich führt, spüren immer mehr Deutsche am eigenen Leib. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Busfahrer in Plauen von einem Ausländer so brutal zusammengeschlagen, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste (Brutaler Übergriff auf Busfahrer in Plauen).

Unbeeindruckt von dem kleinen Häufchen gegenüber, kamen mehr und mehr Besucher in die Parteiräumlichkeiten. Gegen 20.30 Uhr eröffnete unser Stadt- und Kreisrat Tony Gentsch offiziell den Abend. In seiner Rede ging er auf die politischen Geschehnisse der letzten Monate im Vogtland ein und verdeutlichte die Wichtigkeit der Schaffung von nationalen Freiräumen.

Im Anschluss ging es auch direkt weiter und der wohl bekannteste nationale Musiker fing an zu spielen. Neben vielen grandiosen Klassikern, wurden auch neuere Lieder zum Besten gegeben. Die Stimmung war von der ersten bis zur letzten Minute stets auf dem Höhepunkt und man kann nur immer wieder betonen, wer Luni live noch nicht erlebt hat, der hat was verpasst. Wir bedanken uns an dieser Stellte nochmals recht herzlich für diesen klasse Abend.

EU-Fahne beschlagnahmt

Im Zuge unserer Aktionswoche „Unser Europa ist nicht eure Union“, wurde vor der Veranstaltung im Eingangsbereich eine EU-Flagge als Fußabstreifer gelegt, um zu verdeutlichen, was wir von diesem Brüsseler System halten. Obwohl die EU-Symbole noch nicht gesetzlich geschützt sind, beschlagnahmte die Polizei den Lappen rechtswidrig. Unmittelbar nach dieser Aktion wurde im Inneren gleich die nächsten EU-Fahne ausgelegt. Wenn sie das Zertrampeln ihrer Symbole verbieten, dann werden wir sie in unseren Herzen umso heißer verbrennen. Der Kampf gegen das, was sie „Frieden“, „Wohlstand“ und „Europäische Integration“ nennen, wird weitergehen, bis ihre Plutokratie zerfällt und sich die Nationen Europas aus der Knechtschaft Brüssels befreien.

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