Plauen/Zwickau: Skandalurteil – „Axtmann“ bekommt nur Bewährungsstrafe

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Das Video sorgte deutschlandweit für Empörung und unsere Stadt war mal wieder aufgrund von Ausländergewalt in den Schlagzeilen. Nach einer Festnahme eines Libyers auf dem Postplatz in Plauen, gingen mehrere Ausländer auf die Beamten los und verletzten sie (Ausländer verletzten Polizisten in Plauen).

Am Dienstag, den 8. Oktober 2019, fällte das Landgericht Zwickau ein Urteil. Das Verfahren gegen den 24-jährigen Libyer wurde eingestellt. Die Begründung: „Er sitzt schon wegen einer anderen Straftat im Gefängnis“ (Lächerliche 8 Monate für Sex-Attacke).

Der 17-jährige Sohn des Haupttäters muss 40 Sozialstunden leisten, anschließend wird auch das Verfahren wegen „günstiger Sozialprognose“ eingestellt.

Der 39-jährige alte Mazedonier erhielt ein Jahr und vier Monate Haft, ausgesetzt zu zwei Jahren Bewährung. In diese eh schon geringe Strafe flossen zusätzlich noch weitere Straftaten mit ein. Dem Wirt des „Bierstübchens“ brach er das Jochbein und schlug ihm mehrere Zähne aus. Außerdem warf er einen Barhocker auf einem Kellner des „Stilbruchs“. Der ausländische Gewalttäter ist kein unbeschriebenes Blatt. Vor drei Jahren drohte er mit einer Axt der Wirtin des Vereinsheim, der Gartensparte am Sternplatz, und zertrümmerte den Stammtisch.

Wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung wurde er verurteilt und muss 1800 Euro Strafe an die Opferhilfe zahlen. Dieses Urteil ist ein Skandal. Wen soll das abschrecken?

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

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