Ausländergewalt fordert Todesopfer in Plauen

Teile den Artikel mit deinen Freunden:
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on VK
VK
Email this to someone
email

Am gestrigen Freitag, den 18. Oktober 2019, wurde ein 19-Jähriger in Plauen getötet. Auf der Siegener Straße kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Somaliern. Nach aktuellem Erkenntnisstand zog der ausländische Täter ein Messer und stach mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Der mutmaßliche Mörder flüchtete. Kurze Zeit später konnte die Polizei einen Verdächtigen festnehmen.

Immer wieder wenn es zu Auseinandersetzung mit Ausländern kommt, spielen auch Messer oder andere Waffen eine Rolle. Diese ausufernde Gewalt hat nun auch in Plauen ein Todesopfer gefordert.

Es ist 5 nach 12 und höchste Zeit, dass wir uns zur Wehr setzen. Deshalb am Sonntag, den 20. Oktober 2019, auf die Straße!

Teile den Artikel mit deinen Freunden:
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on VK
VK
Email this to someone
email

2 Kommentare

  1. Ausländergewalt?
    Etwas falsch formuliert, ich formuliere es anders, Gewalt unter sog. Asylanten endet mit Tötungsdelikt. Die Gewalbereitschaft ist hoch und die Hemmschwelle ist bei diesen leuten sehr niedrig, andererseits frage ich mich immer wieder weshalb haben diese Personen ständig Hieb- Stichwaffen bei sich? Ist unser Land so unsicher? Die Kanzlerdarstellerin Merkel sagt doch immer, Zitat : „Ein Land in dem wir gut und gerne leben“ tja und laut dem bayuwarischen Komiker Seehofer ist doch alles so sicher. Also weshalb sind die bewaffnet und wir die deutschen Ernährer dieser Leute nicht? Ich bin für sofortige Ausweisung aller kriminellen Asylbewerber, egal welche Straftaten begangen wurden, ach ja ab sofort fühle ich mich sicherer. Ein Sixpack mit drei Unformierten witzbolden parkt in der Antonstraße und sichert wahrscheinlich eure Kundgebung in der Engelstrasse ab. Viel Erfolg

  2. Ja wohl auf die Straße,wir können uns doch nicht länger von dieser korrupten Regierung alles gefallen lassen.

Kommentare sind geschlossen.