Ausschuss lehnt Antrag gegen „III. Weg“ ab

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„Plauen hat ein rechtsradikales Problem. Gerade in jüngster Zeit ist unsere Stadt durch dieses Thema in negative Schlagzeilen geraten. Die Außendarstellung von Plauen hat durch diese negative Presse gelitten. Dies kann, sollte sich dieser Trend fortsetzen, Arbeitsplätze und wichtige Gewerbeansiedlungen kosten sowie zum weiteren Wegzug junger Menschen und Familien führen“.

Mit diesen Worten begründet die SPD/Grüne/Initiative Plauen – Fraktion ihren Antrag, der gestern im Verwaltungsausschuss zur Debatte stand. Damit wollen die selbsternannten Musterdemokraten bezwecken, dass die Stadtverwaltung Maßnahmen ergreift, um den angeblichen „Rechtsradikalismus“ in Plauen einzudämmen oder gar aus der Stadt zu verdrängen.

Leerstand, soziale Ungerechtigkeit und Armut. Vergewaltigte, Verletzte, Tote – die Kriminalität ist explodiert und eine bundesweite Zeitung betitelte Plauen schon als „Stadt der Spitze – Stadt der Gewalt“. Das ist die Realität in unserer Heimat, die die Damen und Herren der etablierten Parteien durch ihre rosarote Brille nicht sehen. Wie auch, immerhin haben wir es diesen Politikern zu verdanken, dass unser Land immer mehr im Chaos versinkt und unseren Kindern damit eine gefährliche Zukunft in die Wiege gelegt wird.

Auch die SPD hat uns verkauft und verraten und mit solchen sinnlosen Anträgen soll wohl das eigene Versagen ausgeblendet werden. Doch damit ebnet sich diese Partei weiterhin den Weg in die Bedeutungslosigkeit und das ist gut so.

Auch im Verwaltungsausschuss gab es am gestrigen Mittwoch Gegenwind. Mit allen Mitteln wurde dann noch versucht, den Antrag aufzuwerten. So soll angeblich an der Immobilie in der Pausaer Straße eine Reichskriegsflagge geweht haben. Die SPD/Grüne/Initiative Plauen – Fraktion möchte die Stadtverwaltung auffordern, sich beim Thema „Rechtsradikalismus“ fortzubilden, dabei scheinen sie selber einiges an Nachhilfe nötig zu haben, wenn man nicht einmal den Unterschied zwischen der Parteifahne vom „III. Weg“ und der Reichskriegsflagge kennt.

Mit 3 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und einer Enthaltung wurde der Antrag im Ausschuss abgelehnt. Ob er nun zurückgezogen wird oder dennoch zur Abstimmung in den Stadtrat kommt, wird sich zeigen. Fakt ist, eine solche sinnlose Debatte verschlingt Unmengen an Zeit und Arbeit, die am Ende bei so wichtigen Themen fehlt.

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