Skandal – Bewährung für versuchte Tötung mit Messer

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Am Montag, den 7. Oktober 2019, wurde am Wendedenkmal noch groß die friedliche Revolution von 1989 gefeiert. Dabei traten auch die Befürworter von Multikulti und offener Grenzen, der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck und Ministerpräsident Michael Kretschmer als Redner auf. Keine 24 Stunden später kam es zu einer blutigen Messerstecherei.

Dabei wurde ein Ukrainer lebensgefährlich verletzt. Das Küchenmesser verletzte mehrere Gefäße und die Lunge. Zuvor hat der ausländische Gewalttäter einen in Syrien aufgewachsenen Armenier ins Gesäß gestochen. Dieser Angriff wurde vom Gericht nun als Notwehr gewertet, weil das Opfer zuvor den Afghanen niedergeschlagen haben soll. Unfassbar wenn man bedenkt, dass sich der Täter erst kurz zuvor das Messer gekauft hat und unmittelbar nach der ersten Tat, auf ein weiteres Opfer einstach.

Für die Messerattacke auf den Ukrainer, wurde der ausländische Täter nun vom Landgericht Zwickau nach Jugendstrafrecht, wegen versuchter Tötung verurteilt. Zwei Jahre Haft auf Bewährung. Außerdem wurde der Afghane unmittelbar aus der U-Haft entlassen. Ein Skandalurteil, das fast einem Freispruch gleicht. In den sozialen Netzwerken wird dieses Urteil als Freibrief für weitere Messerattacken bezeichnet. In Deutschland ist die Zahl der Messerangriffe um 32 Prozent gestiegen. In Plauen wurden 2019, 52,4% aller Gewaltstraftaten von Ausländern verübt. Und das bei einem Ausländeranteil von „nur“ 7%.

Wir benötigen in Plauen eine völlig neue Politik, die voll und ganz den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes unterworfen ist. Schluss mit der Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt, die unsere Kultur und Identität langfristig verschwinden lassen. Wir wollen hier keine bürgerkriegsähnlichen Zustände wie in den USA, sondern eine Stadt, die uns und unseren Nachkommen Perspektiven, Schutz und Sicherheit garantiert.

Die Sicherheit unseres Volkes darf keine Frage des Geldes sein, sondern muss eine der höchsten Aufgaben der Stadtvertreter sein. Damit auch Sie und ihre Kinder sich wieder ohne Ängste und Sorgen frei in ihrer Stadt bewegen können, steht dieser Punkt bei uns an oberster Stelle. Die Verräterparteien von CDU über SPD, Linke, Grüne und FDP haben uns mit ihrer Politik dahin gebracht, wo wir heute stehen. Daher schauen Sie nicht weg und unterstützen Sie unsere politische Arbeit.

DER III. WEG

Telefon: 0159 – 02711721

E-Post: spvogtland@gmx.de

 

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