Plauen: Nur zweieinhalb Jahre für Totschlag

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Erst letzte Woche sprach das Landgericht in Zwickau ein Urteil, dass kaum jemand nachvollziehen konnte. Ein ausländischer Gewalttäter hat im Oktober 2019, am Wende-Denkmal auf zwei Personen eingestochen. Einer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Dafür bekam der Afghane eine Bewährungsstrafe (Skandal – Bewährung für versuchte Tötung mit Messer). Nun das nächste Skandalurteil aus Zwickau.

Zwei Wochen nach der Bluttat am Wende-Denkmal, kam es in Plauen erneut zu einer Messerattacke, die ein Todesopfer forderte. Ein Somalier hatte seinem Kontrahenten mehrfach in den Rücken gestochen. Das Opfer sei „regelrecht ausgeblutet“, so der Gerichtsmediziner. Für diese grauenvolle Tat, wurde gestern ein Urteil gefällt. Zweieinhalb Jahre Haft nach Jugendstrafrecht wegen Totschlags. Da im Jugendstrafrecht oft Halbstrafe angewendet wird und der 20-jährige Ausländer seit Oktober in U-Haft sitzt, kann es durchaus passieren, dass der Verbrecher in acht Monaten wieder auf freiem Fuß ist. „Was geht in den Köpfen der Richter vor?“, „Sollen solche Urteile abschreckend wirken?“, „Totschlag? Warum nicht Mord?“ – Diese und weitere Fragen und Meinungen gehen seit dem Urteil in sozialen Medien um, zurecht!

In den Augen des Vorsitzenden Richters sei die Strafe erzieherisch notwendig, aber ausreichend, da der Somalier sich um Integration bemühe. Das Wort Integration scheint ein „Schlüsselwort“ zu sein. Denn schon mehrfach wurden solche geringen Strafen ausgesprochen, wenn sich ein ausländischer Täter vor Gericht dazu bekenne.

Die Partei DER III. WEG hatte damals nach der Tat sofort eine Eil-Versammlung angemeldet und mit einer Demonstration auf die gefährliche Asylpolitik verwiesen (Ausländerterror stoppen – Demonstration in Plauen). Wir fordern eine sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen Ausländern!

In Deutschland ist die Zahl der Messerangriffe um 32 Prozent gestiegen. In Plauen wurden 2019, 52,4% aller Gewaltstraftaten von Ausländern verübt. Und das bei einem Ausländeranteil von „nur“ 7%.

Wir benötigen in Plauen eine völlig neue Politik, die voll und ganz den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes unterworfen ist. Schluss mit der Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt, die unsere Kultur und Identität langfristig verschwinden lassen. Wir wollen hier keine bürgerkriegsähnlichen Zustände wie in den USA, sondern eine Stadt, die uns und unseren Nachkommen Perspektiven, Schutz und Sicherheit garantiert.

Die Sicherheit unseres Volkes darf keine Frage des Geldes sein, sondern muss eine der höchsten Aufgaben der Stadtvertreter sein. Damit auch Sie und ihre Kinder sich wieder ohne Ängste und Sorgen frei in ihrer Stadt bewegen können, steht dieser Punkt bei uns an oberster Stelle. Die Verräterparteien von CDU über SPD, Linke, Grüne und FDP haben uns mit ihrer Politik dahin gebracht, wo wir heute stehen. Daher schauen Sie nicht weg und unterstützen Sie unsere politische Arbeit.

DER III. WEG

Telefon: 0159 – 02711721

E-Post: spvogtland@gmx.de

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