AfD in Bischofswerda stimmt gegen patriotisches Jugendzentrum

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Aus Angst davor, als Beobachtungobjekt des Verfassungsschutzes eingestuft zu werden, lassen die liberalen Teile der AfD keine Gelegenheit dazu aus, um auf der Schleimspur der Altparteien zu kriechen und sich davon einen Schulterschluss mit den abgehalfterten Systemkräften zu erhoffen. Nun hat auch die AfD-Stadtratsfraktion von Bischofswerda ihre Loyalität zu den Organen des BRD-Apparates unter Beweis stellen wollen. In einer Abstimmung im Stadtrat, bei der es um die Errichtung eines patriotischen Jugendzentrums ging, haben sämtliche Stadtratsfraktionen, inklusive der von der AfD, gegen das Objekt gestimmt.

Initiiert wurden die Pläne, einen Ort zu schaffen, in dem sich patriotisch gesinnte Jugendliche zum Sport und zu Gesellschaftsaktivitäten treffen können, vom bekannten (jedoch nicht unumstrittenen) YouTuber und „Rechtsrapper“ Chris Ares. Linksextremisten haben sachsenweit gegen das Vorhaben mobilisiert und öffentlichen Druck aufgebaut, um die Schaffung des Zentrums als Anlaufpunkt für heimatverbundene Jugendliche zu verhindern. Ebenso hat der Verfassungsschutz davor „gewarnt“.

Jugendzentrum? Lieber mit FDP und CDU statt mit Patrioten

Die AfD hingegen hat sich dem Druck nicht nur gebeugt, sondern sich mit ihrem Abstimmungsverhalten sogar klar auf die Seite der etablierten Volksverräter gestellt. Viel lieber würde sie mit den Altparteien CDU und FDP zusammen ein Jugendzentrum aufbauen wollen, wie der AfD-Fraktionsvorsitzende Frank Fichte auf eine Anfrage gegenüber „arcadi online“ ausführte. Offenbar ist es nicht im Interesse der AfD, dass junge Deutsche einen Rückzugsort finden, wo sie sich abseits von Multikultiwahnsinn und dem Einfluss „demokratischer“ Umerziehungsversuche zu freien und wehrhaften Landsleuten entwickeln können. Lieber will man mit jenen Parteien kooperieren, als deren Opposition die eigenen Wähler einen gewählt haben. Man kann davon ausgehen, dass die kommunale AfD-Fraktion in Bischofswerda kein Einzelfall in dieser Partei sein wird. Ob ernsthaft gewillte volkstreue Kräfte in Zukunft auf die Hilfe der AfD bei der Erreichung ihrer politischen Ziele bauen wollen, sollten diese sich jedenfalls mindestens zweimal überlegen.

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