Kirche zelebriert Fremdenliebe – Fremde zünden Kirchen an

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Unter dem Titel „Glaube, Liebe, Hoffnung – Orientierungsversuche in Zeiten des Streits“ hat die Evangelische Akademie zu Berlin ein bemerkenswertes Papier veröffentlicht. Was aufmerksamen Beobachter schon länger aufgefallen sein dürfte: Die Kirche hat mittlerweile eine Wende vollzogen. Weg von der Nächstenliebe, hin zur Fremdenliebe. So schickt etwa die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ein eigenes Schlepperschiff ins Mittelmeer, um illegale Migranten nach Europa zu schleusen.

Auch im bereits genannten Papier bläst man ins Überfremdungshorn und bezeichnet „Migration als die Mutter aller Entwicklung“. „Die negative Bewertung von Flucht und Migration in politischen Reden, in sozialen Netzwerken und in Medien“ lehnen die Verfasser eindeutig ab. Ganz im Sinne linksgrüner Umvolker geht es weiter: „Der Islam und die Muslime in ihrer Gesamtheit sind weder antimodern, noch zur Gewalt neigend, noch nicht integrierbar. Wir weisen auch die Einstellung zurück, dass Juden zu viel Einfluss in der Welt haben.“ Rassismus und Antisemitismus sind laut der Evangelischen Akademie mit dem Christentum unvereinbar.

Sowas kommt von sowas

Wohin so viel Fremdenliebe führt, erfahren kirchliche Würdenträger immer öfter am eigenen Leib. In ganz Europa werden Woche für Woche Dutzende von Kirchen geschändet, beraubt und angezündet. Auch christliche Friedhöfe werden zum Ziel derartiger Anschläge. Dass die Täter immer öfter auch in den Reihen zugewanderter Muslime zu finden sind, dürfte keine große Überraschung darstellen. So kommt es durchaus vor, dass nach einer Brandstiftung die unmissverständliche Parole „Allahu Akbar“ an die Kirchenmauer gesprüht wird.

 

 

Als einer der Hotspots in Westeuropa, was die Schändung von Kirchen anbelangt, galt bisher Frankreich. Mehr als 1.000 Angriffe auf christliche Kirchen und Gräber verzeichneten die Behörden dort allein im Jahre 2019. 2017 waren es noch 878 Taten gewesen. Es scheint ganz so, als stiegen derartige Taten mit dem fortschreitenden Import muslimischer Migranten. Die Pfaffen schaufeln sich also in ganz Europa ihr eigenes Grab.

Von Seiten der Kirchen selbst versuchte man lange Zeit, das Offensichtliche zu leugnen. So bemühten sich etwa die Redakteure der Netzseite „Vatican News“ im vergangenen Jahr noch, die Gelbwestenbewegung mit den überbordenden Kirchenschändungen in Frankreich in Verbindung zu bringen. Doch irgendwann holt die Wahrheit jeden ein und so müssen auch die Kirchenvertreter mittlerweile einsehen, dass es ausgerechnet die von ihnen so herzlich empfangenen art- und kulturfremden Siedler sind, die mitunter ihre Kirchen in Brand stecken. Das hält die Entscheider aber nicht davon ab, Europa noch weiter mit Illegalen zu fluten, wie das Beispiel der EKD zeigt.

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