Plauen: Ausländer rauben 58-Jährigen aus

Teile den Artikel mit deinen Freunden:
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on VK
VK
Email this to someone
email

In der Nacht zum Sonnabend, den 24. Oktober 2020, wurde ein Mann von zwei ausländischen Straftätern in der Jößnitzer Straße ausgeraubt. Erst wurde auf das Opfer eingeschlagen und im Nachgang die Geldbörse entwendet. Wenig später wurde das Portemonnaie in Tatortnähe gefunden. Es fehlten 230 Euro Bargeld und der Personalausweis.

Plauen hat sich verändert, doch schaut man sich das Stadtratswahlergebnis von 2019 an, dann wohl leider noch zu wenig. 70 Prozent der Wähler machten ihr Kreuz auch diesmal bei einer der etablierten Parteien. Weniger als noch vor fünf Jahren, aber dennoch viel zu viel. Ein großer Teil ließ sich leider wieder von den leeren Wahlversprechen blenden, dass nun alles besser wird. Andere sind schlicht und einfach Überfremdungsfanatiker, die auch weiter das Märchen vom tollen Multikulti glauben.

Fakt ist, unsere Stadt kommt nicht zur Ruhe und es vergeht kaum eine Woche, in der es zu keiner erneuten Ausländergewalt kommt. Gerade die alte Elsterbrücke hat sich zum neuen Brennpunkt entwickelt, seit dem in der Innenstadt mehr “Patrouille” gelaufen wird. Doch damit wurde das Problem nicht an der Wurzel gepackt, sondern hat sich einfach nur verlagert.

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Teile den Artikel mit deinen Freunden:
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on VK
VK
Email this to someone
email

3 Kommentare

  1. Schade, dass man in seiner eigenen Stadt Angst haben muss. Ich halte mein Pfefferspray schon in der Jackentasche bereit, wenn ich auf den Weg zum Auto bin. Aber was will ich als Frau ausrichten gegen solche “Hilfebedürftige”. Raus mit denen die uns ausnutzen und denken sie können sich aufführen wie Affen. In ihrem Land würden sie umgebracht werden, und bei uns gibt’s nicht vielleicht gerade mal eine Verwarnung. Traurig wohin der Staat uns bringt. Angst im eigenen Land.

  2. Man müsste mal einen nächtlichen Stadtbummel unternehmen und erzieherisch auf diese Plauener Neubürger einwirken 😇👍🏻mehr schreibe ich dazu nicht 💪🏻Vielleicht gibt es ja auch mal andere Meinungen dazu von anderen Lesern 🤷🏼‍♂️Meist wird ja kein weiterer Kommentar hinterlassen eigentlich auch traurig aber ist halt so alles Befehlsentfänger und Leisetreter ……. leider so ändert man nichts 😢

  3. Schade dass wir keine “texanischen Rechte” haben! Jeder Deutsche muß in seinem Vaterland das Recht haben sich zur Wehr zu setzen! Das ist meine Meinung.
    Statt kriminelle Taten zu verhindern, werden sie in Deutschland bestenfalls verwaltet.

Kommentare sind geschlossen.