Sachsen: Linksextreme Gewaltdelikte dreimal höher

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Bekanntlich mangelt es in der BRD ja an allen Ecken und Enden an Geldern aus dem Haushalt für strukturschwache Regionen, für eine familienfreundliche Politik, für ein würdevolles Leben im Alter, eine kostenbefreite Gesundheitsvorsorge und für finanziell notleidende Deutsche. Da auch ein volksfeindlicher Pseudostaat wie die BRD Prioritäten bei der Vergabe von öffentlichen Geldern, die der Steuerzahler erarbeitet hat, setzen muss, hat die Bundesregierung vor wenigen Wochen in einer Ausschusssitzung ein milliardenschweres (!) Maßnahmenpaket geschnürt, das nicht etwa dem bedürftigen Volksgenossen und finanziell angeschlagenen Familien zu Gute kommen soll, sondern dem ideologischen Kreuzzug linksradikaler Kräfte gegen alles, was sich für das Leben von Volk, Nation und Heimat einsetzt. Besonders freuen können sich an dem neuen Vorstoß des Regierungskabinetts wohl eine ganze Reihe linksradikaler NGOs und Stiftungen.

Doch aktuelle Zahlen aus Sachsen zeigen, dass linksextreme Straftaten immer weiter ansteigen. Zwischen 2010 und 2019 wurden 1491 politisch-motivierte Gewaltstraftaten „von links“ registriert, 35,9 Prozent mehr als „von rechts“.

Auch im laufenden Jahr setzt sich die Entwicklung fort. Bis Ende Oktober wurden 150 linksextreme Gewaltdelikte gezählt. Im Phänomenbereich “rechts” waren es 54. Und dennoch wird von den Verräterparteien der sogenannte „Rechtsextremismus“ als größte Gefahr eingestuft.

Stoppt den linken Terror!

Brennende Autos, eingeschlagene Scheiben, mit Farbbeuteln markierte und beschmierte Hausfassaden, zahlreiche Angriffe auf Eigentum und Personen sind fast an der Tagesordnung.

Bei fast allen Straftaten der Linksextremisten tauchen anschließend dazu Bekennerschreiben im Internet auf, in denen sie ihre kriminellen Taten mit ihrer kruden Ideologie und dem Hass auf dieses Land begründen. Oft verlaufen Ermittlungen unter politischem Druck meist im Sande und bezeugen einmal mehr den Kuschelkurs der Justiz gegen linksextreme Netzwerke und Einzeltäter.

Auf öffentlichen Veranstaltungen stehen immer wieder Antifa, SPD, die Linkspartei, Grüne und von Steuergeldern finanzierte “Bündnis gegen rechts” Schulter an Schulter und machen gemeinsame Sache.

“Der III. Weg” fordert:

  • die sofortige Streichung staatlicher Förderung für linke und linksextreme Organisationen und Vereinigungen
  • die sofortige Schließung und Räumung linksextremer Szene-Treffs
  • die konsequente strafrechtliche Verfolgung krimineller Linksextremisten und Gewalttäter der Antifa
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