Impfterror: Herrschende wollen Ungeimpften Lohnfortzahlung in Quarantäne verweigern

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Mit immer perfideren Methoden wollen die regierenden Systemschergen auch die letzten Deutschen, die sich reinen Gewissens und aus persönlichen Gesundheitsbedenken heraus gegen eine Impfung entscheiden, nun dazu zwingen, die Spritze mit dem experimentellen Serum zu akzeptieren. Bisher war es vermeintlich Corona-Infizierten, die sich auf behördlicher Anweisung in Quarantäne begeben mussten, möglich, Geld vom Staat für ausbleibende Lohnzahlungen zu erhalten.

Das soll sich nach dem Willen der Regierenden nun ändern. In zahlreichen Bundesländern gibt es Pläne, Ungeimpften im Falle einer Quarantäneisolierung die bisher zugesicherte Lohnfortzahlung zu streichen. Obwohl die Corona-Impfung nachweislich nicht vor einer Infektion schützt und in der BRD durch das RKI ganze 31.000 Impfdurchbrüche gemeldet wurden, wird diese unethische Terrorisierung Ungeimpfter damit begründet, dass „das Risiko einer Infektion hätte vermieden werden können“ (O-Ton von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) ). Dabei würden die Herrschenden mit dieser Masche gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen. Denn im Infektionsschutzgesetz ist klar geregelt, dass jedermann, der wegen einer behördlichen Quarantäneanordnung nicht arbeiten kann, Anspruch auf staatliche Entschädigung besitzt.

Dass Geimpfte, wider aller logischen Schlussfolgerungen, nach einem Kontakt mit Infizierten nicht in Quarantäne müssen, obwohl diese den Virus selbst weitertragen und daran erkranken können, nehmen die Regierenden zum Anlass, um die Lohnfortzahlung für Ungeimpfte, als vermeintliche Belastung für den Staatshaushalt, beenden zu wollen. Neben Bayerns Gesundheitsminister hat auch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens den Plan, die Lohnfortzahlung für Nichtgeimpfte zu beenden. In Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz gelten die skandalösen Pläne, die jeglicher heuchlerischen Lippenbekenntisse des bundesrepublikanischen Grundgesetzes von der „Gleichheit aller Menschen“ widersprechen, bereits als beschlossen und sollen ab dem 25. September bzw. 1. Oktober in Kraft treten.

Selbst der hysterische Corona-Hardliner Karl Lauterbach (SPD) hält derartige Pläne für überzogen und sprach davon, dass „mit der Impf-Kampagne noch nicht genug Menschen erreicht wurden“. Der homosexuelle Impffanatiker und BRD-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) jedoch argumentiert mit der vermeintlichen Last, die der Steuerzahler für die Lohnersatzleitungen Ungeimpfter zu tragen hätte. Die Frage, ob der Steuerzahler stattdessen mit seinen Abgaben an den Staat lieber seinen eigenen Austausch durch die „Integration“ raum- und kulturfremder Völkerheere oder für imperialistische NATO-Abenteuer US-amerikanischer BRD-Hiwis bezahlen möchte, wurde dabei natürlich nicht gestellt.

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1 Kommentar

  1. Es ist eben nicht so, dass das System Fehler hat, sondern das System ist der Fehler. Wenn dies mehr Deutsche begreifen würden und ihre Stimme entsprechend vergäben, dann wäre schon sehr viel für unser Deutschland gewonnen.

Kommentare sind geschlossen.